Wir bemühen uns, schnelle, effiziente und erschwingliche Software-Lösungen anzubieten, die neue Standards in der Software-Industrie setzen können.
Version 8.x
  • Vollständig überarbeitetes Dialogfeld für Suche/Markierung.
  • Unterstützung für das Dateisystem ReFS 3.4.
  • Schätzung der Chancen für eine erfolgreiche Dateiwiederherstellung.
  • Wiederherstellung der Namen und Pfade gelöschter Dateien im Papierkorb (Windows und Mac).
  • Eine vollständig überarbeitete Dateivorschau, die Bildkacheln und die ersten Frames von Videodateien als Symbole anzeigen kann und eine große Anzahl an diversen Dateiformaten (Video/Audio/Grafiken/Dokumente) unterstützt. Diese Dateien können jetzt abgespielt werden, ohne dass ein entsprechendes Programm installiert sein muss.
  • Unterstützung für APFS, einschließlich Verschlüsselung
  • Unterstützung für mdadm RAIDs.
  • Unterstützung für Apple CoreStorage/File Vault/Fusion Drive
  • Automatische Erkennung von neu angeschlossenen/getrennten USB-Geräten
  • Verbesserte Unterstützung für das NTFS-Protokoll
  • Unterstützung für das Dateisystem ReFS2+ (Windows 2016 Server)
  • Unterstützung für NTFS-Datendeduplizierung
  • Neue umfangreiche Optionen zur Verarbeitung von Dateiduplikaten
  • Unterstützung für NVMe-Geräte
  • Wesentlich verbesserter Algorithmus für die Suche nach bekannten Dateitypen (Wiederherstellung von Rohdatendateien):
    – besseres Erkennen von mp3- und mkv-Dateien
    – spezieller Parser für mts-, mpeg-, flv- und gz-Dateien
    – Dateinamen aus internen Tags bei mp3-, pdf-, docx-, doc-Dateien
    – Unterstützung für Zeit, Hersteller und GPS bei mov-Dateien, die mit iPhone 6 und neueren Modellen erstellt wurden
  • Unterstützung für Windows Storage Spaces, die unter Windows 10 Anniversary Update erstellt wurden
  • Voreinstellungen für Dateimasken
  • Ein neuer Kernel zur Datenanalyse und -wiederherstellung, der die Geschwindigkeit und das Ergebnis der Datenwiederherstellung optimiert
  • Wiederherstellungsoptionen für Symlinks in der Technician-Version
  • Verarbeitung des Dateisystem-Journals für die Dateisysteme HFS+ und Ext3/Ext4 FS zur Steigerung der Anzahl gefundener Dateien
  • Verarbeitung des Softupdates-Journals für verbesserte Wiederherstellung auf UFS-Partitionen
  • Unterstützung für erweiterte Attribute auf HFS+, Ext3/Ext4 FS- und UFS-Dateisystemen. Das verbessert die Wiederherstellung mit Mac OSX Time Machine und Linux selinux ACL.
  • Optimierte Speichernutzung beim Untersuchen großer Datenträger
  • Verbessertes Erkennen von Ordnerstrukturen bei gelöschten Dateien auf Ext3/Ext4 FS- und UFS-Partitionen
  • Ein regulärer Bereich kann in einen exklusiven Bereich umgewandelt werden.
Version 7.x
  • Ein neuer hochentwickelter Algorithmus für die Wiederherstellung von exFAT-Partitionen.
  • Unterstützung von Windows-Software-RAIDs mit unsynchronisierten Laufwerken.
  • Ein neuer hochentwickelter Algorithmus für Rohdateien-Wiederherstellung (Suche nach Dateisignaturen).
  • Die Hex-Editor-Erweiterung: Der Dateispeicherort wird entsprechend dem genauen Festplattensektor angezeigt.
  • Unterstützt Directory Junctions und Symbolische Links.
  • Beschleunigter Festplattenscan für Schnell-Lesegeräte
  • Verlässlichere und erheblich schnellere Erkennung von NTFS- und FAT-Partitionen.
  • Nach gelöschten Dateiversionen suchen. R-Studio kann nach gelöschten Dateiversionen suchen mit Größe, Namen, Dateiendungen und erkannten Dateitypen als Suchparameter.
  • Verbesserte Datenauswahl im Hexadezimal-Editor. Nun können Anfang und Ende des auszuwählenden Bereichs mit den Kommandos „auswählen von“ und „auswählen bis“ im Shortcut-Menü festgelegt werden.
  • Daten im Hexidezimal-Editor zu einer existierenden Datei hinzufügen. Ein im Editor ausgewähltes Dateifragment kann zu einer bereits existierenden Datei hinzugefügt werden.
  • Eine externe Datei kann an einer ausgewählten Position in der im Hexadezimal-Editor geöffneten Datei geladen werden.
  • Automatische Unterstützung für Windows Storage Spaces (Windows 8/8.1 und 10/Threshold 2) sogar bei kleinen Datenbankschäden. Diese können manuell zugeordnet werden, wenn ihre Datenbanken auf übergeordneten Ebenen vollständig korrupt sind.
  • Automatische Unterstützung für Mac-Software-RAIDs. Mitglieder mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
  • Automatische Unterstützung für Linux Logical Volume Manager (LVM/LVM2) selbst bei leicht beschädigten RAID-Parametereinträgen. Komponenten mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
  • Unterstützung für Abbilder und Festplattenkarten von DiskSpar Disk Imager. R-Studio kann Abbilder und Festplattenkarten lesen und verarbeiten, die von DiskSpar Disk Imager ohne R-Studio erstellt wurden.
  • Automatische Erkennung von RAID-Parametern.R-Studio erkennt alle RAID-Parameter für RAID 5 und 6. Diese Funktion bietet dem Nutzer Hilfe bei einem der schwierigsten Probleme während RAID-Wiederherstellungen.
  • S.M.A.R.T.-Attributbeobachtung. R-Studio kann S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-Attribute für Laufwerke anzeigen, um die Funktionalität der Hardware festzustellen und mögliche Fehler vorherzusagen. Unnötige Arbeiten an entsprechenden Laufwerken sind zu vermeiden, wenn S.M.A.R.T.-Warnungen angezeigt werden.
  • Neue GUI-Sprachen: Chinesisch (traditionell & vereinfacht) und Portugiesisch.
  • Unterstützung von Paritätsverzügen in allen anwendbaren RAID-Layouts.
  • Erweiterte Steuerung von Paritätsverzügen.
Version 6.x
  • Behandlung von gravierend lesebeeinträchtigten Festplatten : R-Studio Technician bietet Features auf der Hardware-Ebene von Festplatten, basierend auf seiner Integration im professionellen Datenrettungspaket DeepSpar Disk Imager.
  • Unterstützung von ReFS (Resilient File System), dem neuen lokalen Microsoft-Speichersystem aus Windows Server 2012.
  • Unterstützung des Windows Server 2012-Betriebsystems.
  • Unterstützung für RAID5 mit verzögerter Parität, was häufig auf Hochleistungsservern verwendet wird.
  • Unterstützung für "verschachtelte" und "erweiterte" RAID-Level: RAID10 (1+0), RAID1E, RAID5E, RAID5EE, RAID6E.
  • R-Studio Agent für das Haupt-OS des PCs: Windows, MacOS, Linux.
  • Abbilderstellung und Scan simultan. Nun kann R-Studio ein Abbild erstellen und zur gleichen Zeit die Daten darin scannen. Als Folge werden am gleichen Speicherort zwei Dateien erstellt: eine Abbilddatei und eine Datei mit Scaninformationen.
  • Dateiwiederherstellungslisten: Listen mit Dateien von Laufwerken; sie können aus R-Studio exportiert, manuell bearbeitet und anschließend wieder importiert werden; die Dateien auf solchen Listen werden automatisch für die Wiederherstellung markiert. Solche Listen sind sehr nützlich, wenn die Person, die entscheiden soll, welche Dateien wiederhergestellt werden sollen, sich nicht am Standort des Rechners befindet.
  • RAID-Konsistenzprüfung: Sie können prüfen, ob die Paritätsblocke des RAID gültig sind.
  • Dateien mit Abbildern und Scan-Info können auf Remotecomputern gespeichert und von ihnen geladen werden. Damit vermeidet R-Studio während der Wiederherstellung via Netzwerk die Übertragung großer Datenmengen über das Netzwerk.
Version 5.x
  • NAT/Firewall-Überquerung. Eine Verbindung kann entweder von R-Studio zu R-Studio Agent oder von R-Studio Agent zu R-Studio hergestellt werden. Auf diese Weise kann R-Studio NAT/Firewall beim Wiederherstellen von Daten übers Internet durchqueren. Bei Bedarf wird auch das HTTP-Tunneln benutzt.
  • Verbesserung des Scan-Algorithmus. Der Scanvorgang wurde für FAT- und NTFS-Partitionen optimiert.
  • In-Platz-Speichern von wiederhergestellten Dateien auf Remote-Computer. Beim Wiederherstellen von Daten auf einem Remote-Computer übers Netzwerk kann R-Studio ab jetzt die wiederhergestellten Dateien auf ein anderes Laufwerk desselben Computers (wie z.B. eine externe USB-Festplatte) speichern. Außerdem kann ein Remote-Computer ans Internet und nicht an ein lokales Netzwerk angeschlossen sein. Dieses Feature ist insbesondere für Datenrettungstechniker und Unternehmen wichtig, die nun imstande sind, ihre Kunden im wahrsten Sinne remote übers Internet zu betreuen, ohne dabei große Mengen von Daten übers Netzwerk übertragen zu müssen. Außerdem können die von einem Remote-Computer wiederhergestellten Daten auf einem lokalen oder auf einem anderen Remote-Computer mit Internet-Verbindung gespeichert werden, wenn dort R-Studio Agent ausgeführt wird.
  • Forensischer Modus (nur in Technician-Version). In diesem Modus generiert R-Studio eine Überwachungsprotokolldatei mit einer Sammlung forensischer Daten, die später als Beweismaterial bei Gerichtsverhandlungen verwendet werden können. Dieses Protokoll umfasst Informationen über die Konfiguration der Hardware, auf der die Sammlung von forensischen Daten vorgenommen wurde, und MD5-Prüfsummen für wiederhergestellte Dateien.
  • RAID 6 Unterstützung inklusive Reed-Solomon und Vertical XOR. Unterstützung benutzerdefinierter RAID 6 Schemata.
  • Unterstützung für Dateisysteme exFAT und Ext4 FS.
  • Erweitertes Kopieren von Objekten. Außer dem Byte-weisen Kopieren beliebiger Objekte, die im Bereich Drives (Datenträger) sichtbar sind, kann man für Partitionen und Festplatten auch smartes Kopieren anwenden und dabei ihre Größe und Offsets anpassen.
  • Unterstützung für 64- und 32-Bit Windows-Versionen. Unter einer 64-Bit Windows-Version umgeht R-Studio die 3GB-Begrenzung für den Arbeitsspeicher (RAM), wie sie ansonsten für 32-Bit-Anwendungen bekannt ist, und benutzt den ganzen physikalischen RAM, der auf 64-Bit Windows-Computer installiert ist. Das erhöht erheblich die Leistung des Programms vor allem bei Laufwerken mit hoher Kapazität.
  • Statusanzeige. Sie zeigt den Fortschritt beim Wiederherstellen jeder einzelnen Datei sowie den Gesamtfortschritt des Wiederherstellungsvorgangs, die verstrichene und die verbleibende Zeit und das Wiederherstellungsprotokoll an.
  • Klickbare Links im Text-/Hexadezimal-Editor. Diese Links erlauben es, direkt zu wichtigen Teilen der zu analysierenden oder zu bearbeitenden Objekte zu überspringen.
Version 3.x-4.x
  • Unterstützung für Raw-Bilder von Digitalkameras. Canon, Fuji, Minolta, Nikon, Olympus, Sony und Sigma werden ab jetzt unterstützt.
  • Vielseitige Datenvisualisierung. R-Studio kann Laufwerkdaten entweder in ihrer echten Ordner-/Datei-Struktur oder als Dateien anzeigen, die nach ihrer Erweiterung, Erstellungs-/Änderungszeit oder letztem Zugriffsdatum sortiert sind.
  • Dateisortierung. Gefundene Dateien und Ordner können jetzt einfach nach ihrer ursprünglichen Struktur, Namenserweiterung oder Erstellungs-/Änderungszeit sortiert werden.
  • Erweiterbare bekannte Dateitypen. Neue Dateisignaturen können vom Endbenutzer zur Liste der bekannten Dateitypen hinzugefügt werden.
  • Unterstützung mehrfacher Datenrettung. R-Studio kann festgelegte Datenrettungsoptionen automatisch auf alle wiederherzustellenden Dateien anwenden.
  • Standarddialogfenster Finden/Markieren. R-Studio kann automatisch mehrere Dateien finden und markieren, die den von Ihnen im Dialogfenster Finden/Markieren angegebenen Suchkriterien entsprechen.
  • Verbesserung des Hex-Editors. Dateien können als ANSI- oder als UNICODE-Text angezeigt werden.
  • Unterstützung für Dateisysteme HFS und HFS+. Außer Dateisystemen FAT/NTFS/ExtFS2/ExtFS3/UFS1/UFS2 unterstützt R-Studio auch Dateisysteme HFS and HFS+, die von Apple Computer für Computer mit dem Betriebssystem Mac OS entwickelt wurden.*
    * Die Windows-Version von R-Studio kann nicht auf einem System mit Mac OS installiert oder ausgeführt werden. Sie können allerdings eine Festplatte mit HFS- und/oder HFS+-Partitionen an Ihren Windows-Computer anschließen und sie dort mit R-Studio analysieren. Oder Sie können eine Version von R-Studio for Mac downloaden, die extra für die Mac-Umgebung entwickelt wurde und auf einem System mit Mac OS installiert und ausgeführt werden kann.
  • Unterstützung für Apple Computer. Die neue Version von R-Studio Emergency kann von einer CD auf Intel- und PowerPC-basierten Macintosh-Computern ausgeführt werden.
  • Big Endian-Variante der UFS-Unterstützung.
  • Unterstützung fürs GPT-Partitionslayoutschema. Dieses Schema wird in 64-Bit Windows Versionen verwendet.
  • APM-Unterstützung. Apple Partition Map (APM) ist ein Partitionsschema, das zum Definieren der Datenorganisation auf niedriger Ebene bei Laufwerken verwendet wird, die für die Benutzung mit Macintosh-Computern formatiert wurden.
  • Unterstützung verschiedener ungewöhnlicher RAID-Konfigurationen. Parameter wie Blockgröße und Reihenfolge, Offsets und sogar die Zahl der Stripe-Blöcke können explizit angegeben werden. Sie können einen visuellen Editor verwenden, um eine bestimmte Blockreihenfolge festzulegen. Solche benutzerdefinierten Konfigurationen können dann zur späteren Verwendung gespeichert werden.
  • R-Studio Technician Portable wurde zum Paket R-Studio Technician hinzugefügt. Die portable Version kann von einem USB-Massenspeichergerät ausgeführt werden.
  • Unterstützung komprimierten Abbildformats. Beim Erstellen des Abbilds eines Laufwerks oder seiner Teile durch R-Studio kann das resultierende Abbild komprimiert und in mehrere weitere Dateien geteilt werden, die man anschließend auf eine CD/DVD, ein Flash-Laufwerk oder FAT16/FAT32* speichern kann.
    * R-Studio liest und öffnet erstellte Abbilder nur zu Zwecken der Datenrettung. Für die Erstellung und Wiederherstellung von Datenträgerabbildern überlegen Sie sich die Benutzung des Programms R-Drive Image.
  • Zusätzlicher Datenrettungsalgorithmus. R-Studio analysiert nicht nur die Metadaten von Dateisystemen ( alle Dateitypen werden dabei unterstützt ) sondern sucht zusätzlich nach Dateien mit bekannten Typen (Liste der bekannten Dateitypen einsehen ), indem es spezielle Strukturmerkmale von solchen Dateien benutzt. Dies ermöglicht es dem Benutzer:
    - die Qualität der Dateiwiederherstellung bei nicht beschädigten Dateisystemen zu steigern;
    - Dateien zu retten, die in den Metadaten des Dateisystems nicht erkannt und beim Scannen des Laufwerks nicht gefunden werden konnten;
    - Dateien von Geräten mit unbekannten Dateisystemen zu retten wie z.B. HD, CD, DVD, Disketten, CompactFlash-Karten, USB- und ZIP-Laufwerken, Memory Sticks und anderen wechselbaren Datenträgern.
  • Unterstützung der Dateisysteme UFS1 und UFS2. Dateisysteme UFS1/UFS2 werden in Betriebssystemen FreeBSD, OpenBSD, NetBSD und Solaris verwendet.
  • R-Studio Emergency Version.* Die Version R-Studio Emergency wurde ohne extra Aufpreis entwickelt und zu R-Studio-Paketen hinzugefügt. R-Studio Emergency wird von einer CD oder einem Diskettenset ausgeführt, wenn man Daten auf einem Computer wiederherstellen möchte, auf dem Windows nicht gestartet werden kann, weil seine Systemdateien beschädigt oder gelöscht wurden.
    * Die Version R-Studio Emergency ist ein Teil des Software-Pakets R-Studio. Beim Kauf einer Einzellizenz für R-Studio dürfen Sie auch R-Studio Emergency ausführen und/oder eine Version von R-Studio auf ein und demselben PC installieren. Die lizenzierte Software darf nicht auf einen anderen Computer übertragen werden.
  • Dateivorschau.* Sie können den Inhalt Ihrer Dateien in R-Studio DEMO oder im registrierten Modus anzeigen lassen, um die Chancen auf eine Wiederherstellung einzuschätzen, selbst wenn die vorgeschriebene Anwendung nicht installiert ist. Der in die Setupdatei von R-Studio integrierte Viewer unterstützt die meisten häufig verwendeten Dateitypen inklusive Grafik-, Video- und Audio-Dateien, MS Office-Dateien, Outlook Mail-Nachrichten usw. ( Zur kompletten Liste... )
  • Visualisierung des Scanvorgangs. Beim Scannen von Objekten zeigt R-Studio automatisch alle Elemente an, die es finden konnte, inklusive Dateien mit bekanntem Typ, FAT und NTFS MFT Einträge, Startdatensätze usw.
  • Registrierung während der Laufzeit.* R-Studio und R-Studio Emergency Demo können während der Laufzeit registriert werden, ohne dass der Benutzer eine Vollversion der Programme neu installieren sollte, nachdem seine Dateien bereits gefunden wurden.
    * Der Aktivierungsschlüssel für R-Studio Emergency wird separat generiert und erfordert einen Hardware-Code. Sie können den Registrierungsschlüssel innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt des Kaufs über das Kundenportal anfordern.
  • Erweiterter Scanvorgang für Remote-Hosts. In den neuen Netzwerkversionen von R-Studio werden Daten direkt auf dem Remote-Host und nicht auf dem lokalen Host analysiert, was die Geschwindigkeit des Wiederherstellungsvorgangs erheblich steigert.
  • Universaler Disc-Editor. R-Studio bietet einen erweiterten hexadezimalen Editor zum Prüfen und Bearbeiten von Dateisystemstrukturen (NTFS und FAT Startsektoren, MFT Dateieinträgen, MBR, LDM Strukturen usw.) Mithilfe einer XML-basierten Sprache (beschrieben in der Hilfedatei und Bedienungsanleitung für das Programm) können R-Studio-Benutzer ihre eigenen Vorlagen zum Analysieren von Dateien und Dateisystemen erstellen. Der Disc-Editor ist insbesondere für Fachleute von Interesse, die sich auf die Gebiete der Datenverarbeitung auf niedriger Ebene, IT-Sicherheit, Datenrettung und Computerforensik spezialisieren.