Datenrettung für Mac

In der Familie der leistungsstarken und kostengünstigen Datenrettungssoftware von R-TT ist R-Studio for Mac ein speziell für die Umgebung von Mac OS entwickelt worden. Es repariert Dateien der Partitionen mit APFS/HFS+/HFS (Macintosh), FAT/NTFS/ReFS (Windows), UFS1/UFS2 (FreeBSD/OpenBSD/NetBSD/Solaris) and Ext2/Ext3/Ext4 FS (Linux). Zusätzlich bietet es Rohdateienwiederherstellung (Scan nach bekannten Dateitypen) bei schwer beschädigten oder unbekannten Dateisystemen. R-Studio for Mac repariert Daten auf Disks, auch wenn ihre Partitionen formatiert, beschädigt oder gelöscht wurden. Mit flexiblen Parametereinstellungen haben Sie volle Kontrolle über die Wiederherstellung Ihrer Daten.

R-Studio for Mac stellt Dateien wieder her:

  • Betriebssysteme: macOS 10.13 High Sierra, macOS 10.12 Sierra, OS X 10.11 El Capitan, OS X 10.10 Yosemite, OS X 10.9 Mavericks, OS X Mountain Lion 10.8, OS X Lion 10.7, OS X Snow Leopard 10.6, OS X 10.5 Leopard und OS X Server 10.5 Leopard auf Computern mit den Prozessoren Intel, PowerPC G5 oder PowerPC G4.
  • Unterstützte Dateisysteme: APFS, HFS+, HFSX, HFS, FAT12, FAT16, FAT32, exFAT, NTFS, NTFS5, ReFS/ReFS2+, Ext2 FS, Ext3 FS, Ext4 FS, UFS1, UFS2 und UFS BigEndian.
  • Direkter Zugriff auf die Systemfestplatte trotz aktivierter Funktion „System Integration Protection“ von Apple
  • Datenrettung übers Netzwerk*. Dateien können auf Netzwerkcomputern mit Betriebssystemen Win2000/XP/2003/Vista/2008/2012/2016/Windows 7/8/8.1/10, Macintosh, Linux und UNIX wiederhergestellt werden.
    * Nur für Version R-Studio for Mac Network.
  • Unterstützung von bekannten Dateitypen (Rohdatenrettung). R-Studio für den Mac sucht nach bestimmten Datenmustern (Dateisignaturen), die für die fraglichen Dateitypen charakteristisch sind (Microsoft Office-Dokumente, jpgs, etc.). Das ermöglicht es dem Nutzer, Dateien auf schwer beschädigten oder unbekannten Dateisystemen auf verschiedenen Geräten zu retten, einschließlich HDD, CD, DVD, Diskette, Compact Flash Card, USB-Sticks, ZIP-Laufwerke, Memory-Sticks und weiteren tragbaren Medien. Die Suche anhand der Unterstützung für bekannte Dateitypen ist die wichtigste und für HFS- und HFS+-Partitionen die einzige Option zur Datenrettung. Die gesamte Dateisignaturdatenbank wird regelmäßig überprüft und aktualisiert.
  • Erweiterbare bekannte Dateitypen. Der Endbenutzer kann neue Dateisignaturen zur Liste der bekannten Dateitypen hinzufügen.
  • Stellt Datenzweige, Ressourcenzweige, Finder-Informationen und Zugriffsrechte auf UNIX-Dateisystemen wieder her. Unterstützung für per HFS+ komprimierte Dateien
  • Verarbeitung von HFS+ Journal zur Steigerung der Anzahl gefundener Dateien
  • Erkennt lokalisierte Namen.
  • Unterstützung mehrfacher Dateiwiederherstellung.
  • Dateisortierung. Gefundene Dateien und Ordner können jetzt nach der ursprünglichen Struktur, Dateierweiterung oder ihrer Erstellungs-/Änderungszeit einfach sortiert werden.
  • Visualisierung des Scanvorgangs. Beim Scannen eines Objekts werden alle gefundenen Elemente von R-Studio Mac grafisch angezeigt. Das betrifft unter anderem Dateien mit bekannten Dateitypen, HFS/HFS+ Volume-Header, HFS/HFS+ BTree+ Knoten, FAT und NTFS MFT Einträge, Boot-Records usw.
  • S.M.A.R.T. Attributbeobachtung. R-Studio für Mac kann S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-Attribute für Laufwerke anzeigen, um die Funktionalität der Hardware festzustellen und mögliche Fehler vorherzusagen. Unnötige Arbeiten an entsprechenden Laufwerken sind zu vermeiden, wenn S.M.A.R.T.-Warnungen angezeigt werden. Der SMART-Status der HDD wird in der Festplattenansicht anhand von Festplattensymbolen angezeigt.
  • Unterstützung für APM, Basic und GPT. R-Studio for Mac unterstützt alle drei Partitionsschemen, die zur Low-Level-Organisation von Daten auf Laufwerken dienen, welche für Macintosh Computer formatiert wurden.
  • Unterstützung dynamischer Disks, einschließlich unsynchronisierter Windows-Software-RAIDs.
  • Wiederherstellung beschädigter RAIDs. Unterstützte Standard RAID-Level: Volume-Set, 0, 1, 4, 5, 6. Unterstützte Kombinationen und nicht standardisierte RAID-Level: 10(1+0), 1E, 5E, 5EE, 6E. Unterstützung von Paritätsverzögerungen in allen anwendbaren Leveln. Unterstützung von kundenspezifischen RAID-Layouts.
  • Unterstützung für Hardware-RAID, Volumesätze und Stripesets.
  • Unterstützung für
    Apple Software RAIDs, CoreStorage, File Vault und Fusion Drive
    Windows Storage Spaces (erstellt unter Windows 8/8.1 und 10/Threshold 2/Anniversary/Fall Creators Update)
    Linux Logical Volume Manager (LVM/LVM2) und mdadm RAIDs
    R-Studio für Mac kann die Komponenten dieser Festplattenmanager automatisch erkennen und zuordnen, selbst wenn die Datenbanken leicht beschädigt sind. Komponenten mit schwer korrupten Datenbanken können manuell hinzugefügt werden.
  • Automatische RAID-Parametererkennung. R-Studio kann alle RAID-Parameter für RAID 5 und 6 erkennen. Diese Funktion ermöglicht es dem Nutzer, eines der schwierigsten Probleme der RAID-Rettung zu lösen - die RAID-Parametererkennung.
  • Erstellt Abbilddateien von ganzen Festplatten, logischen Datenträgern oder Teilen davon. Diese Abbilddateien können nachher wie gewöhnliche Datenträger bearbeitet werden. Die Abbilder können dabei entweder einfache genaue Kopien der Objekte (einfache Abbilder) sein, die auch mit den früheren Versionen von R-Studio kompatibel sind. Oder Sie können auch komprimierte Abbilder erstellen, die komprimiert, in mehrere Dateien geteilt und passwortgeschützt werden können. Solche Abbilder sind völlig kompatibel mit den Abbildern, die mit R-Drive Image erstellt wurden, aber nicht kompatibel mit den früheren Versionen von R-Studio. Abbilder können als Geräte mit dem Betriebssystem verbunden werden und ihre Inhalte jedem Programm – auch anderer Wiederherstellungssoftware – verfügbar machen.
  • Stellt Dateien von beschädigten oder gelöschten Partitionen wieder her.
  • Stellte komprimierte, verschlüsselte Dateien und alternative Datenströme von NTFS-Partitionen wieder her.
  • Wiederhergestellte Dateien können auf beliebige Datenträger (inklusive Netzwerkdatenträger) gespeichert werden, die für das Host-Betriebssystem sichtbar sind.
  • Ein Hexadezimal-Editor für Datenträger und Dateien, mit dessen Hilfe man HFS/HFS+ Datenzweige, Ressourcenzweige und nicht-residente NTFS-Dateiattribute bearbeiten kann.
  • Muster (oder Vorlagen) im Hexadezimal-Editor ermöglichen es, Daten nach ganz bestimmten Datenstrukturen zu analysieren. Solche Muster können auch von Benutzern erstellt werden.
  • Dateivorschau. Für die meisten Grafikdateitypen kann man sich eine Vorschau des Inhalts ansehen, um die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung einzuschätzen.
  • Unterstützung für APFS (einschließlich Verschlüsselung), einem neuen Apple-Dateisystem, das mit macOS High Sierra eingeführt wurde
  • Direkter Zugriff auf die Systemfestplatte trotz aktivierter Funktion „System Integration Protection“ von Apple
  • Komprimierte Abbilder (vom Typ R-Drive Image, .rdi) können nun als virtuelle Laufwerke im System eingebunden werden, was sie anderer Software verfügbar macht.
  • Verwaltung der Komponenten verschiedener Datenträger- und Volume-Manager (LVM, LDM, WSS, AppleRAID usw.)
  • Das automatische Aktualisieren des Datenträgers kann aktiviert/deaktiviert werden. Diese Funktion ist nützlich, wenn ein fehlerhafter Datenträger angeschlossen ist.
  • Unterstützung für Apple CoreStorage/File Vault/Fusion Drive
  • Unterstützung für mdadm RAIDs.
  • Automatische Erkennung von neu angeschlossenen/getrennten USB-Geräten
  • Verbesserte Unterstützung für das NTFS-Protokoll
  • Ein neuer Kernel zur Datenanalyse und -wiederherstellung, der die Geschwindigkeit und das Ergebnis der Datenwiederherstellung optimiert
  • Unterstützung für erweiterte Attribute bei HFS+, Ext3/4fs und UFS, um die Wiederherstellungsergebnisse für Mac OSX Time Machine und Linux selinux ACL zu verbessern
  • Verarbeitung von HFS+, NTFS und Ext3/4 FS Journal zur Steigerung der Anzahl gefundener Dateien
  • Verarbeitung des UFS Softupdates-Journals zur Verbesserung der Datenwiederherstellung
  • Wiederherstellungsoptionen für Symlinks in der Technician-Version
  • Die Festplattensymbole in der Festplattenansicht zeigen den allgemeinen SMART-Status der HDD.
  • Ein neuer hochentwickelter Algorithmus für die Wiederherstellung von exFAT-Partitionen.
  • Ein neuer, hochentwickelter Algorithmus für die Rohdateien-Wiederherstellung (Suche nach Dateisignaturen) mit einer regelmäßig geprüften und aktualisierten Dateisignaturdatenbank.
  • Unterstützung unsynchronisierter Windows-Software-RAIDs.
  • Unterstützung von unter Windows 10 Threshold 2/Anniversary/Fall Creators updates erstellten Windows Storage Spaces.
  • Unterstützung für das Dateisystem ReFS2+ (Windows 2016 Server)
  • Unterstützung für NTFS-Deduplizierung
  • Neue umfangreiche Optionen zur Verarbeitung von Dateiduplikaten
  • Verbessertes Kopieren von Daten im Hex-Editor
  • Beschleunigter Festplattenscan für Schnell-Lesegeräte
  • Verlässlichere und erheblich schnellere Erkennung von NTFS- und FAT-Partitionen.
  • Nach gelöschten Dateiversionen suchen. R-Studio für Mac kann nach gelöschten Dateiversionen suchen mit Größe, Namen, Dateiendungen und erkannten Dateitypen als Suchparameter.
  • Verbesserte Datenauswahl im Hexadezimal-Editor. Nun können Anfang und Ende des auszuwählenden Bereichs mit den Kommandos „auswählen von“ und „auswählen bis“ im Shortcut-Menü festgelegt werden.
  • Daten im Hexidezimal-Editor zu einer existierenden Datei hinzufügen. Ein im Editor ausgewähltes Dateifragment kann zu einer bereits existierenden Datei hinzugefügt werden.
  • Eine externe Datei kann an einer ausgewählten Position in der im Hexadezimal-Editor geöffneten Datei geladen werden.
  • Unterstützung für Apple-Software-RAIDs, die im OSX-System erstellt wurden. R-Studio kann sie automatisch erkennen und ihren Mitgliedern zuordnen. Mitglieder mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
  • Unterstützung für Windows Storage Spaces von Windows 8/8.1 und 10 erstellt. R-Studio kann Windows Storage Spaces automatisch zuordnen, selbst wenn bei geringen Datenbankschäden. Diese können manuell zugeordnet werden, wenn ihre Datenbanken auf übergeordneten Ebenen vollständig korrupt sind.
  • Unterstützung für Linux Logical Volume Manager (LVM/LVM2). R-Studio kann entsprechende Festplatten von übergeordneten Ebenen automatisch erkennen und zuordnen, selbst wenn die RAID-Parametereinträge leicht beschädigt sind. Komponenten mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
  • Unterstützung für Abbilder und Festplattenkarten von DiskSpar Disk Imager. R-Studio kann Abbilder und Festplattenkarten lesen und verarbeiten, die von DiskSpar Disk Imager ohne R-Studio erstellt wurden.
  • S.M.A.R.T.-Attributbeobachtung. R-Studio kann S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-Attribute für Laufwerke anzeigen, um die Funktionalität der Hardware festzustellen und mögliche Fehler vorherzusagen. Unnötige Arbeiten an entsprechenden Laufwerken sind zu vermeiden, wenn S.M.A.R.T.-Warnungen angezeigt werden.
  • Unterstützung für HFS+-Hardlinks zu Ordnern.
  • GUI-Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Vereinfachtes und Traditionelles Chinesisch, Japanisch.
  • Automatische RAID-Parametererkennung. R-Studio kann alle RAID-Parameter für RAID 5 und 6 erkennen. Diese Funktion ermöglicht es dem Nutzer, eines der schwierigsten Probleme der RAID-Rettung zu lösen - die RAID-Parametererkennung.
  • Unterstützung für neue RAID-Level: RAID10 (1+0), RAID1E, RAID5E, RAID5EE und RAID6E.
  • Unterstützung von Paritätsverzügen in allen anwendbaren RAID-Layouts.
  • Die Sprache der Oberfläche kann problemlos angepasst werden.
  • Verbesserter Notfallstart für Macs und UEFI-Computer.
  • Ein hochentwickelter Algorithmus für die Rohdateien-Wiederherstellung (Suche nach Dateisignaturen).
  • Die Hex-Editor-Erweiterung: Der Dateispeicherort wird entsprechend dem genauen Festplattensektor angezeigt.
  • Unterstützt Directory Junctions und Symbolische Links.
  • Unterstützung für ReFS (Resilient File System), ein neues lokales Dateisystem, das Microsoft zusammen mit Windows 2012 Server eingeführt hat.
  • Eine neue Dateivoransicht, die zusätzliche Dateiformate unterstützt: Adobe Acrobat pdf, Microsoft Office documents doc, xls, ppt (Office 97-2003), docx, xlsx, pptx.
  • Unterstützt neue RAID-Level: RAID10 (1+0), RAID1E, RAID5E, RAID5EE, RAID6E und RAID5 mit Paritätsverzügen, die oft auf HP-Servern Verwendung finden.
  • Nahezu alle Dateien von R-Studio (Abbildungen, Scaninformationen, Berichte etc.) können auf einem entfernten Computer gespeichert und von ihm geladen werden.
  • Abbilderstellung und Scan simultan. Nun kann R-Studio for Mac ein Abbild erstellen und zur gleichen Zeit die Daten darin scannen. Als Folge werden am gleichen Speicherort zwei Dateien erstellt: eine Abbilddatei und eine Datei mit Scaninformationen.
  • Dateiwiederherstellungslisten: Listen mit Dateien von Laufwerken; sie können aus R-Studio for Mac exportiert, manuell bearbeitet und anschließend wieder importiert werden; die Dateien auf solchen Listen werden automatisch für die Wiederherstellung markiert. Solche Listen sind sehr nützlich, wenn die Person, die entscheiden soll, welche Dateien wiederhergestellt werden sollen, sich nicht am Standort des Rechners befindet.
  • RAID-Konsistenzprüfung: Sie können prüfen, ob die Paritätsblocke des RAID gültig sind.
  • Dateien mit Abbildern und Scan-Info können auf Remotecomputern gespeichert und von ihnen geladen werden. Damit vermeidet R-Studio for Mac während der Wiederherstellung via Netzwerk die Übertragung großer Datenmengen über das Netzwerk.
  • RAID 6 Unterstützung inklusive Reed-Solomon und Vertical XOR. Unterstützung benutzerdefinierter RAID 6 Schemata.
  • Unterstützung für Dateisysteme exFAT und Ext4 FS.
  • Erweitertes Kopieren von Objekten. Außer dem Byte-weisen Kopieren beliebiger Objekte, die im Bereich Drives (Datenträger) sichtbar sind, kann man für Partitionen und Festplatten auch smartes Kopieren anwenden und dabei ihre Größe und Offsets anpassen.
  • Stellte komprimierte, verschlüsselte Dateien und alternative Datenströme von NTFS-Partitionen wieder her.
  • Unterstützt Directory Junctions und Symbolische Links. Hardlinks, symbolische Verknüpfungen und ihre Ziele werden mit unterschiedlichen Symbolen dargestellt.
  • Unterstützung dynamischer Disks, einschließlich unsynchronisierter Windows-Software-RAIDs.
Programm HFS/HFS+ NTFS FAT Ext2/Ext3/Ext4/UFS Preise, USD Abrufen EULA
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