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Datenrettungs-FAQ
Fahren Sie Ihr System sofort herunter und entfernen Sie den Datenträger. TUN SIE NICHTS WEITERES DAMIT SELBST! Bringen Sie den Datenträger zu qualifizierten Datenrettungsexperten. Sie haben spezielle Ausstattung, Software und, was besonders wichtig ist, Kenntnisse, wie man mit solchen Datenträgern umgeht. Weder R-Studio noch andere Datenrettungsprogramme werden Ihnen in diesem Fall helfen. Außerdem kann jede weitere Einmischung noch mehr Schaden Ihren Daten zufügen. Sehr oft können solche Schäden fatal dafür sein.
Merkmale, dass eine Festplatte Hardware-Probleme hat, sind:
Ihr System erkennt das Gerät nicht mehr, oder es erschient unter einem merkwürdigen Namen.
SMARTE Inspektionsprogramme berichten von einem schwerwiegenden Hardware-Fehler.
Die Fastplatte macht ungewöhnliche Geräusche, tickt, startet zu langsam.
Auf Ihrer Festplatte erscheinen ständig fehlerhafte Blöcke.
Das Betriebssystem betrachtet gelöschte Dateien einfach als freien Speicherplatz auf dem Datenträger. Und während seiner Arbeit liest und schreibt das Betriebssystem ständig bestimmte Daten. Es besteht also immer die Möglichkeit, dass das System Ihre verlorenen Dateien überschreiben und die Wiederherstellung dieser Daten unmöglich machen wird. Am besten wäre es also, wenn Sie Ihren Computer mit verlorenen Daten nicht starten würden. Anstatt dessen sollten Sie ihn lieber auseinanderbauen, die Festplatte mit verlorenen Dateien herausnehmen und sie an einen anderen Computer anschließen, auf dem R-Studio oder R-Undelete installiert ist.
Um den Computer nicht auseinanderzubauen, können die Benutzer von R-Studio entweder R-Studio Emergency oder R-Studio Agent Emergency und Datenrettung übers Netzwerk für R-Studio Network Version verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für R-Studio.
Auf jeden Fall sollten Sie lieber nicht Datenrettungssoftware auf denselben Datenträger installieren, auf dem sich verlorenen Dateien befinden.
Vermeiden Sie es, Dateien oder Abbilder auf den Datenträger mit verlorenen Dateien wiederherzustellen.
Es wird auch empfohlen, ein Abbild des Datenträgers mit verlorenen Dateien zu erstellen und es auf einen anderen Datenträger zu schreiben. Sie können dann diese Abbilder anstelle des originellen Datenträgers bei der Wiederherstellung Ihrer Dateien benutzen, um versehentliche Beschädigung der originellen Daten zu vermeiden.. Alle Datenrettungsprogramme von R-TT (selbst in ihrem Demo-Modus) können solche Abbilder erstellen und bearbeiten. Außerdem unterstützen alle Datenrettungsprogramme von R-TT alle Abbilder , die von einem anderen R-TT-Programm erstellt wurden.
R-Undelete ist eine erleichterte Version von R-Studio, die für weniger erfahrene Benutzer bestimmt ist. Sie hat eine assistentenbasierte Schnittstelle und weniger Features. Aber sie benutzt dasselbe IntelligentScan-Verfahren und kann die meisten der alltäglichen Datenrettungsaufgaben lösen. Sie können R-Studio mit R-Undelete auf der Seite Wiederherstellungs-Software vergleichen.
Nicht automatisch. Wenn Sie sich gut in Ihrem Dateisystem auskennen, so können Sie den integrierten Text-/Hexadezimal-Editor von R-Studio benutzen, um die Beschädigung zu analysieren und Ihre Daten wiederherzustellen. Wenn Sie aber kein Experte in Dateisystemen sind, so wäre es besser, einen Datenrettungsspezialisten zu konsultieren.
In einigen Fällen kann das Scannen nach bekannten Dateitypen schon helfen, nicht fragmentierte Dateien wiederherzustellen.
Und beachten Sie! Benutzen Sie NIE ein Partitionsmanager-Programm, wenn Sie eine Sicherungskopie Ihrer wichtigen Daten noch nicht erstellt haben.
Nicht automatisch. Wenn Sie sich gut in der Datenstruktur einer Festplatte auskennen, können Sie alle erforderlichen Änderungen an MBR mithilfe des R-Studio Text-/Hexadezimal-Editors vornehmen, aber Sie sollen sich absolut sicher sein, was Sie dabei machen, denn ansonsten können Sie weitere Schäden in MBR verursachen.
Zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien können Sie entweder das Programm R-Undelete oder R-Studio benutzen.
Wenn Sie nur eine logische Partition auf Ihrer Systemfestplatte haben, empfehlen wir Ihnen, diese Festplatte von Ihrem Computer (PC1) zu trennen und sie an einen anderen Computer (PC2) anzuschließen, auf dem R-Undelete oder R-Studio installiert sind. Sie können die Festplatte als ein Slave-Laufwerk anschließen oder einen HDD-zu-USB Adapter benutzen (es wird ausdrücklich empfohlen, einen USB2.0-kompatiblen Adapter zu verwenden, um eine höhere Datenübertragungsrate zu haben). Eine Laptop-Festplatte kann ebenfalls über einen speziellen Adapter an PC2 angeschlossen werden. Führen Sie dann das Programm auf PC2 aus und suchen Sie nach verlorenen Dateien auf der angeschlossenen Festplatte.
Wenn Sie keinen alternativen PC haben, an den Sie die Festplatte anschließen könnten, so können Sie nur R-Studio mit folgenden Optionen benutzen:
1. Downloaden Sie R-Studio Emergency Media Creator auf PC2 und erstellen Sie einen Startdatenträger mit R-Studio Emergency. Benutzen Sie den Startdatenträger, um PC1 zu starten, und stellen Sie Ihre Daten mit R-Studio Emergency wieder her. Beachten Sie bitte, dass R-Studio Emergency die Vorschau von Dateien nicht unterstützt.
2. Installieren Sie R-Studio Network und downloaden Sie R-Studio Agent Emergency Media Creator auf PC2. Bauen Sie eine Verbindung zwischen den beiden Computern im selben Netzwerk auf, entweder direkt oder über einen Netzwerk-Hub/-Switch. Führen Sie R-Studio Agent Emergency Media Creator aus und erstellen Sie einen Startdatenträger mit R-Studio Agent Emergency. Starten Sie PC1 mit dem Startdatenträger und bauen Sie eine Netzwerkverbindung zwischen PC1 und PC2 auf. Stellen Sie verlorene Daten übers Netzwerk wieder her.
Wenn es keine Systemordner auf dem Laufwerk D gibt, dann ja, können Sie. Laufwerke C und D befinden sich an verschiedenen Orten auf Ihrer Festplatte. Beliebige Änderungen am Laufwerk C haben keine Auswirkungen auf das Laufwerk D.
Ja, Sie können sie finden. Sie können unser R-Undelete Demo versuchen und nachsehen, ob unser Programm die aus dem Papierkorb gelöschten Dateien finden kann. Beachten Sie bitte aber, dass Dateien/Ordner in der Regel ihre ursprünglichen Namen beim Verschieben in den Papierkorb verlieren. Prüfen Sie daher das Datum oder /und die Größe der gefundenen Ordner/Dateien. Dadurch können Sie besser verstehen, mit welchen Dateien/Ordnern Sie gerade arbeiten. Auf diese Weise geschieht die Löschung der Dateien unter dem Betriebssystem Windows.
Möglicherweise ja, wenn Sie kein Betriebssystem installiert haben oder neue Dateien auf den neuen Datenträger schreiben. Scannen Sie die Festplatte, auf der sich früher die alten Laufwerke befanden, und finden Sie sie unter Erkannten Partitionen. Allem Anschein nach werden Sie sie unter gelben Partitionen finden.
Ein rotes Kreuz auf dem Symbol bedeutet, dass die Datei absichtlich gelöscht wurde. Dateien ohne das rote Kreuz sind Dateien, die auf dem Datenträger jetzt existieren oder früher existiert haben. Diese können wegen einer Beschädigung der Dateistruktur verloren gegangen sein (insbesondere wenn sie auf erkannten Partitionen gefunden wurden).
Nichts Schlechtes. R-Studio wird sie auf den Zielspeicherort kopieren, selbst wenn sie vom System gesperrt sind.
Eigentliche zeigt R-Studio alle Dateinamen so an, wie sie im System erscheinen. Wenn sie aus irgendwelchem Grund merkwürdige Namen haben, müssen Sie manuell umbenennen.
Ein Ordnername wie '$$$Folder58448' bedeutet, dass der Ordner selbst auf dem Datenträger nicht gefunden, sondern nur Verweise darauf festegestellt wurden. Es könnten zum Beispiel Ordner 'Meine Dokumente', 'Arbeit', 'Fotos' gefunden worden sein, die alle einen gemeinsamen übergeordneten Ordner haben, dessen Beschreibung auf dem Datenträger aber fehlt. Auf diese Weise ist der Name des Ordners unbekannt und wird als '$$$Folder58448' angezeigt. Es kann sein, dass die Beschreibung dieses Ordners einfach außerhalb des Scanbereichs lag - versuchen Sie als den Bereich zu erweitern oder den ganzen Datenträger zu scannen. Wenn das nicht hilft, wurde die Beschreibung des Ordners allem Anschein nach überschrieben.
Die Chancen auf die Wiederherstellung Ihrer Dateien von diesen Partitionen. Grüne Partitionen werden am ehesten alle Dateien enthalten, bei den gelben ist die Wahrscheinlichkeit nicht so hoch, und bei roten ist sie am geringsten, dennoch lohnt es sich trotzdem sie zu durchsuchen.
Sie sollten Ihre Festplatte aus dem Computer herausnehmen und sie an einen anderen Computer anschließen, auf dem R-Studio/R-Undelete installiert ist.
Für Benutzer von R-Studio: Sie können auch Startdatenträger mit R-Studio Emergency oder R-Studio Agent Emergency benutzen und Ihre Dateien übers Netzwerk wiederherstellen.
Weitere Details finden Sie in unseren Artikeln Notfalldatenrettung mit R-Studio Emergency und Notfalldatenrettung übers Netzwerk.
Unter Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/Win7/Win8 kann R-Studio Dateien von allen im Host-Betriebssystem sichtbaren Festplatten und logischen Datenträgern wiederherstellen.
Unter Windows 95/98/ME kann R-Studio Dateien von allen im Hostbetriebssystem sichtbaren logischen Datenträgern und von allen Festplatten wiederherstellen, die fürs Eingabe-Ausgabe-Untersystem im geschützten Windows-Modus verfügbar sind.
R-Studio Network Edition kann auch Daten von Festplatten eines Remote-Computers wiederherstellen, wenn R-Studio Agent oder R-Studio Agent Emergency dort ausgeführt werden.
Unter Betriebssystemen Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/Win7/Win8 kann R-Studio Dateien mit bis zu 32000 Zeichen langen Namen wiederherstellen. Es werden dabei originelle Dateinamen in ihrer ursprünglichen Zeichencodierung wiederhergestellt.
Unter Windows 95/98/ME gibt es eine Einschränkung für Dateipfade der wiederherzustellenden Dateien auf 255 Zeichen. Die Zeichncodierung des Dateinamens ist dabei auf die aktuelle in Windows festegelegte Sprache beschränkt. Dateien mit anderen Zeichencodierungen können auch wiederhergestellt werden, aber ihre Namen werden geändert, um Windows-Einschränkungen gerecht zu werden.
Auf ein beliebiges Gerät, das für Ihr Betriebssystem verfügbar ist. Wiederhergestellte Dateien können auch in einem freigegebenen Netzwerkordner gespeichert werden. Geben Sie dazu den Namen des Ordners als UNC-Pfad (wie z.B. \\meinserver\meinefreigabe) an. Sie können den Wiederherstellungspfad entweder manuell eingeben oder im Windows-Standraddialogfenster zur Auswahl der Ordner wählen. Beachten Sie bitte, dass das Dateisystem des Zieldatenträgers für wiederhergestellte Dateien die Wiederherstellung der erweiterten NTFS-Dateiinformationen beschränken kann.
Ja, aber Sie können einige HFS-Attribute verlieren, wenn Sie Ihre Dateien auf einen FAT-Datenträger speichern würden. Ein NTFS-Datenträger wäre dabei eine bessere Wahl.
R-Studio schreibt nie etwas auf das Objekt, von dem Sie Ihre Daten wiederherstellen. Beachten Sie bitte, dass R-Studio einen HEX-Editor hat, der das Schreiben der Daten zurück auf die Festplatte ermöglicht.
In diesem Fall aktivieren Sie bitte das Kontrollkästchen Extra Found files ("Zusätzlich gefundene Dateien") im Dialogfenster Scan ("Scannen"). In der Regel sind alle Bilder im Flash-Speicher nicht fragmentiert und können in Extra Found Files (zusätzliche gefundenen Dateien) gefunden werden.
Nein, leider nicht. Jede Datei soll getrennt behandelt werden, selbst wenn der Rest der Dateien in demselben Ordner erfolgreich wiederhergestellt werden kann. Leider soll jede Datei, die Sie wiederherstellen möchten, durchs Anzeigen der Vorschau getestet werden. Bitte schlagen Sie in der Hilfsdokumentation für R-Studio nach, ob R-Studio die Vorschau für einen bestimmten Dateityp unterstützt (schauen Sie sich auch das Modul Erweiterter R-Studio-Viewer an).
Sie können es unter der Registerkarte Properties (Eigenschaften) nachsehen, wo Sie die Eigenschaft Partition Typ (Partitionstyp) finden können.
Leider nein. R-Studio ist eine Programmlösung, daher müssen alle Speichergeräte von BIOS erkannt sein, um auf Daten darauf zugreifen zu können.
Ja. Da aber UDF und ISO-9660 (CDFS) von R-Studio nicht unterstützt werden, können nur bekannte Dateitypen gefunden und wiederhergestellt werden (allerdings ohne Dateinamen).
Möglicherweise versuchen Sie, die Dateien auf das Dateisystem FAT wiederherzustellen, das die Verschlüsselung nicht unterstützt. Auf jeden Fall sind diese Dateien auf dem originellen Betriebssystem unter ursprünglichen Benutzeranmeldeinformationen gültig.
Nein, Sie müssen R-Studio auf der originellen Festplatte benutzen. Denn die neue Festplatte hatte nie die Daten, die Sie zur Wiederherstellung Ihrer Dateien benötigen, vorausgesetzt, dass sie von der Quelle nicht kopiert wurden.
Nein. R-Studio stellt Dateien in ihrer ursprünglichen Form wieder her. Wenn Ihre Dateien verschlüsselt waren, müssen Sie sie mit derselben Software entschlüsseln, mit der die Verschlüsselung durchgeführt wurde.
Beim Scanvorgang versucht R-Studio, alle Dateisysteme zu finden, die es jemals auf dem Datenträger gegeben hat. Es versucht auch, verlorene Dateien mittels Dateieigenschaften, die für jeden Dateityp spezifisch sind, zu finden. Das macht den Scanvorgang zu einem langen Prozess.
Wenn Sie einen NTFS-Datenträger scannen, so hat er zwei Kopien der MFT-Tabelle. Die primäre Tabelle befindet sich am Anfang des Datenträgers, die sekundäre - in der Mitte. Sie können den Scanvorgang abbrechen, nachdem 5-10% des Datenträgers gescannt wurden. In diesem Fall wird R-Studio sehr wahrscheinlich die Dateistruktur des Datenträgers rekonstruieren können.
Wenn Sie wissen, nach welchem Dateisystem Sie suchen, lassen Sie nur dieses eine System im Feld "File Systems" ("Dateisysteme") im Dialogfenster Scan (Scannen), bevor Sie den Scanvorgang starten. Sie können auch die Option Extra Found file (Zusätzlich gefundene Dateien) deaktivieren oder nur diejenigen Dateien dort lassen, an denen Sie interessiert sind. Prüfen Sie auch, dass die Option I/O Tries (E/A Versuche) unter der Registerkarte Property (Eigenschaft) auf 1 gesetzt ist.
Prüfen Sie das CD Medien-Dateisystem in Windows Explorer. Wird es von R-Studio unterstützt?
Nein, R-Studio scannt Objekte auf einer niedrigen Ebene. Beim Scanvorgang wird dabei versucht, beliebige Dateisysteme zu finden, die es je auf der Festplatte gegeben hat, und nicht einfach eine bestimmte Datei order Ordner. Sie können dann nach dem Scannen die Befehle Find (Suchen) oder Mask (Maske) benutzen.
Sie können Ihre Daten nicht wiederherstellen, indem Sie nur die Scan-Infos des Datenträgers benutzen. Sie benötigen auch den Datenträger selbst. Scan-Infos sind Informationen über die Datenstruktur des Datenträgers, aber nicht die Daten selbst. Sie brauchen allerdings den Datenträger nicht mehr zu scannen, laden Sie stattdessen einfach die Scan-Info. Das spart Ihnen viel Zeit.
Sie können R-Studio von der Befehlszeile mit der Option -flush ausführen. Dabei wird jede Zeile des Protokolls und Scan-Informationen sofort in eine Datei geschrieben, aber das verlangsamt die ganzen Operationen.
Also, R-Drive Image kann zwei Typen der Abbilder erstellen. Beim ersten Typ werden nur existierende Daten in die Abbilddatei geschrieben (Image Options -> Backup actual data only -- Abbildoptionen -> Nur tatsächliche Daten sichern), beim zweiten Typ wird eine exakte Kopie des ganzen Objekts erstellt (Image Options -> Sector by sector backup -- Abbildoptionen -> Sektorweise Sicherung). Der erste Abbildtyp kann nicht zum erfolgreichen Wiederherstellen gelöschter Dateien benutzt werden. Dazu brauchen Sie die sektorweise Sicherung.
R-Studio ist eher ein Wiederherstellungs- als ein Abbilderstellungsprogramm, es kommt also darauf an.
Wenn Sie ein komprimiertes Abbild erstellt haben, können Sie R-Drive Image benutzen, um es wiederherzustellen. Wenn das Abbild bereits dekomprimiert ist, dann können Sie den integrierten Hex-Editor von R-Studio zur Wiederherstellung des Abbilds benutzen, allerdings werden Sie die Partitionsgeometrie nicht anpassen können.

In den neueren Versionen können Sie ein anderes Programm von uns - das R-Drive Image - zur Wiederherstellung von R-Studio-Abbildern auf Festplatte benutzen. Wenn Ihr R-Studio-Abbild also mit einer Version erstellt wurde, die solche Abbilder unterstützt, so benötigen Sie R-Drive Image, um dies zu machen.
R-Studio wird auf ein bestimmtes Gerät lizenziert und nicht auf einen Benutzer. Die Software kann somit nicht von einem Computer auf einen anderen übertragen werden, sofern die Software schon einmal installiert und registriert worden ist.

Wahlweise können Sie aber jede beliebige Festplatte als Slave-Drive (direkt oder für Laptop-Festplatten über einen Adapter) an einen PC mit R-STUDIO anschließen und verlorene Daten wiederherstellen. Der PC mit installiertem R-Studio kann so als Recovery-Station genutzt werden, ohne dass dabei eine Einschränkung der anhängenden oder angeschlossenen Festplatten besteht.
Für die Wiederherstellung durch Servicedienstleister empfehlen wir die R-Studio Technician-Lizenz https://www.r-studio.com/Data_Recovery_Technician.shtml .
Bitte tun Sie Folgendes:
1. Löschen Sie Registrierungsstrukturen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\R-TT
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\R-TT
2. Löschen Sie manuell den R-Studio-Ordner (standardmäßig ist es C:\Program Files (x86)\R-Studio\)
3. Installieren Sie R-Studio erneut
4. Starten Sie es.
5. Wenn das nicht hilft, versuchen Sie es von der Befehlszeile mit den folgenden Optionen auszuführen:
-debug -log file_name
6. Wenn auch das keinen Erfolg bringt, benennen Sie die Datei rs_un.bin in rs_un.exe um und versuchen Sie, es zu starten.
Fehlercode 801 bedeutet, dass diese Datei über die Grenzen der Partition, auf der sie sich befindet, hinaussteigt. Sie haben entweder eine falsch erkannte Partition nach dem Scannen ausgewählt, oder es gab einen sehr schweren Datenverlust auf der Partition.
Manchmal kann R-Studio Dateien schon finden, die Pfade dazu aber nicht. Es speichert solche Dateien im Ordner Extra Found Files (Zusätzlich gefundene Dateien). Versuchen Sie, nach Ihren Dateien in diesem Ordner zu suchen. Wenn das nicht hilft, so versuchen Sie die globale Dateisuche auf dem ganzen Datenträger. (R-Studio Help -> Data Recovery Using R-Studio -> Basic File Recovery-> Searching for a File -- R-Studio Hilfe -> Datenrettung mit R-Studio -> Basiswiederherstellung -> Dateisuche).
Sie sollen Ihre Linux-Festplatte an den Windows-Computer anschließen und dann Dateien mit R-Studio wiederherstellen. Es ist nicht wichtig, wie das System Ihre Festplatte erkennt, wichtig ist nur, dass R-Studio darauf zugreifen kann. Sie können auch ihren Linux-Computer mit dem Startdatenträger von R-Studio Agent Emergency starten und Daten übers Netzwerk wiederherstellen, indem Sie die Netzwerkfunktionen von R-Studio benutzen.
Sie versuchen anscheinend das Abbild auf einen Datenträger mit dem Dateisystem FAT32 zu speichern, bei dem die maximale Größe einer Datei 4Gb beträgt. Wenn es so ist, so speichern Sie entweder Ihr Abbild auf einen Datenträger mit dem Dateisystem NTFS, oder teilen Sie Ihr Abbild in mehrere Dateien mit jeweils einer Größe von weniger als 4Gb auf. Sie können dann diese Abbilder in R-Studio öffnen, ein virtuelles Volume-Set erstellen und es wie Ihre originelle Festplatte behandeln.
Wenn auf Ihrer Festplatte ständig fehlerhafte Sektoren erscheinen, so erstellen Sie ein Abbild der Festplatte. Öffnen Sie dann das Abbild und führen Sie Datenrettung durch, als wäre es die originelle Festplatte.
Ein MFT-Eintrag für eine Datei enthält bestimmte Werte zur Selbstüberprüfung. Einer davon ist als 'fixup' bekannt. Wenn der MFT-Eintrag also kaputt ist, so können folgende Meldungen erscheinen:
[FileId: XX] Fixup out of bounds
[FileId: XX] Fixup XX is XX, but should be XX
(Fixup fehlen die Verbindungen, Fixup XX ist XX, soll aber XX sein)
Das sind nicht schwerwiegende Fehler. Sie bedeuten, dass die Dateisysteminformationen für diese Datei wahrscheinlich überschrieben wurden. Wenn es so ist, so besteht ein Risiko, dass diese Datei nicht wiederhergestellt werden kann.
R-Studio unterstützt die Wiederherstellung von komprimierten Dateien, alternativen Datenströmen, verschlüsselten Dateien, Dateisicherheits- und erweiterten Dateiattributen. Wenn das Hostbetriebssystem von R-Studio und das Dateisystem des Datenträgers, auf dem Sie Dateien speichern möchten, beliebige erweiterte Informationen unterstützen, werden diese Informationen zusammen mit den Dateien gespeichert. Andernfalls werden erweiterte Informationen als separate Dateien mit den gleichen Namen wie denen der wiederhergestellten Dateien, aber mit einer anderen Erweiterung gespeichert. Die Erweiterung zeigt an, dass diese Dateien erweiterte Informationen enthalten. Im Folgenden finden Sie eine Kurzübersicht über Hostbetriebssysteme und Dateisysteme des Zieldatenträgers.

Erweiterte Informationen Erforderliches Hostbetriebssystem Erforderliches Dateisystem des Zieldatenträgers
Verschlüsselte Dateien Windows 2000 oder XP NTFS
Alternative Datenströme Windows NT, 2000 oder XP NTFS
Dateisicherheit Windows NT, 2000 oder XP NTFS
Erweiterte Dateiattribute Windows NT, 2000 oder XP NTFS oder FAT


Es kann 2 Gründe dafür geben. Erstens, wenn Sie Ihre Dateien sowohl aus einer tatsächlichen Ordner-/Dateistruktur als auch aus den Dateien, die als Dateien mit bekanntem Dateityp gefunden wurden (Dateien, die nach ihrer Signatur erkannt wurden), wiederherstellen. Das kann tatsächlich die Größe der wiederhergestellten Dateien verdoppeln, da manche Dateien zweimal wiederhergestellt werden können. Sie können nut ein Wiederherstellungsverfahren auswählen (entweder vom gefundenen Dateisystem oder von Dateien mit bekanntem Dateityp). Allerdings kann die Zahl der erfolgreich wiederhergestellten Dateien dabei geringer sein.
Zweitens, kann R-Studio die Größe mancher Dateien falsch einschätzen, wenn das vorherige Dateisystem beschädigt war, sodass sie viel größer erscheinen, als ihre eigentliche Größe in der Tat ist.
Das Problem ist, dass wenn Sie einen neuen NTFS-Datenträger in Windows XP oder Vista neu formatieren und dann an einen Computer mit Windows 7 anschließen, Windows 7 automatisch und still die $MFT-Datei auf ihre standardmäßige Größe von 256KB erweitert, wobei alle Dateieinträge, die an dieser Stelle in der $MFT-Datei des früheren Dateisystems gespeichert waren, gelöscht werden. Wenn man davon ausgeht, dass ein Dateieintrag in einer $MFT-Datei 1KB einnimmt und es 27 Systemdateien gibt, so entsteht ein möglicher Verlust von 229 Benutzerdateien des früheren Dateisystems. Im Vergleich dazu erstellt XP eine neue $MFT-Datei mit 32KB Größe und löscht dabei Einträge für 5 Benutzerdateien. Bei Vista beträgt die Größe der neuen $MFT-Datei 64KB, so dass Einträge für 37 Benutzerdateien gelöscht werden.
Diese verlorenen Dateien können durchs Scannen nach bekannten Dateitypen (nach Dateisignaturen) wiederhergestellt werden.
Leider nicht. In diesem Fall kann Ihnen keine Datenrettungssoftware helfen.
Nein. Sie müssen selbst die richtige Reihenfolge finden. Außerdem werden Sie die Blockgröße und den Offset korrekt angeben müssen. Zu Testzwecken können Sie eine Datei auswählen, deren Größe die Blockgröße fürs RAID übersteigt, und versuchen, sich die Vorschau dieser Datei anzusehen. Wenn die Vorschau korrekt angezeigt wird, bedeutet es, dass Sie Ihr RAID richtig aufgebaut haben.
Die Datei soll dabei größer als die Blockgröße x (Anzahl aller Datenträger - Zahl der Paritätsdatenträger) sein.
Weitere nützliche Informationen, wie man die RAID-Parameter bestimmen kann, finden Sie in unserem Artikel RAID-Parameter finden
Sie sollten nicht vergessen, das Objekt "Missing disk" ("Fehlender Datenträger") zu erstellen, das die echte fehlerhafte Festplatte ersetzen wird. Dieses Objekt wird R-Studio mitteilen, dass es in dieser RAID5-Konfiguration 4 Festplatten gibt, die zweite Festplatte aber fehlt.
Ja, können Sie. Sie können ein virtuelles RAID aus beliebigen Objekten erstellen, die in R-Studio sichtbar sind, unabhängig davon, ob es sich dabei um echte Festplatten oder Abbilder handelt. In Ihrem Fall werden Sie ein virtuelles RAID aus 3 echten HDDs und einem Abbild erstellen müssen. Sie sollten die Abbilddatei in R-Studio öffnen, bevor Sie sie zu Ihrem virtuellen Array hinzufügen können.
R-Studio kann helfen oder auch nicht. Sie können nicht R-Studio oder R-Studio Agent auf einem NAS-Gerät direkt ausführen. Sie müssen die Datenträger davon direkt an einen gewöhnlichen Computer anschließen, auf dem R-Studio installiert ist, und Daten auf diese Weise zu retten versuchen. Beachten Sie bitte, dass die meisten NAS-Geräte nur unter bestimmten Versionen von Linux, FreeBSD oder anderen UNIX-ähnlichen Betriebssystemen laufen. Das bedeutet, dass sie unixoide Betriebssysteme verwenden. Nicht alle davon werden von R-Studio unterstützt, obwohl Sie nach bekannten Dateitypen scannen können, um Ihre Dateien wiederherzustellen. Weitere Details über bekannte Dateitypen finden Sie in R-Studio Help -> Data Recovery Using R-Studio -> Advanced Data Recovery -> Disk Scan -> Known File Types (R-Studio Hilfe -> Datenrettung mit R-Studio -> Erweiterte Datenrettung -> Datenträger-Scannen -> Bekannte Dateitypen).
R-Studio kann nicht auf alle Daten zugreifen, die für die Wiederherstellung eines zugeordneten Netzwerklaufwerks benötigt werden. Solche Daten sind nur für R-Studio Agent verfügbar.
Möglicherweise blockiert eine Firewall oder ein ähnliches Programm R-Studios Zugriff auf den Agenten. Überprüfen Sie den Remote-PC, stoppen Sie ein solches Programm versuchen Sie es erneut.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Artikeln R-Studio: Datenrettung übers Netzwerk und R-Studio Technician: Datenrettung übers Internet.
R-Studio Emergency und R-Studio Agent Emergency basieren auf verschiedenen Kernels, darum können Sie verschiedene Hardware-Konfigurationen unterstützen. Sie sollten wahrscheinlich R-Studio Emergency benutzen und wiederhergestellte Dateien auf ein Netzwerklaufwerk speichern.
Ja, Sie können es. Erstellen Sie einen Startdatenträger mit R-Studio Agent Emergency auf Ihrem Windows-Computer, bauen Sie eine Verbindung zwischen den beiden Computern übers Netzwerk auf, starten Sie den Mac-Computer mit dem zuvor erstellten Startdatenträger mit R-Studio Agent Emergency und stellen Sie Ihre Dateien übers Netzwerk wieder her.
Sie können dieses Verfahren auch für Windows, Mac, UNIX und Linux BS benutzen, die auf Intel und PowerPC Plattformen laufen.
Es kann zwei mögliche Gründe dafür geben:
1. Der so genannte "lazy write"-Effekt: Beim Speichern einer Datei (insbesondere wenn sie klein ist) schreibt Windows sie nicht automatisch auf die Festplatte. Anstatt dessen legt es sie im Datenträgercache im Computerspeicher ab, um sie dann bei der nächsten Gelegenheit auf den Datenträger zu speichern. Während dessen ist die Datei für das System und andere Programme über den Cache verfügbar. Wenn Sie die Datei dann löschen, noch bevor sie auf den Datenträger geschrieben wird, wird Windows sie aus den Datenträger-Cache entfernen, sodass die Datei nie auf den Datenträger geschrieben wird. R-Studio (und beliebige andere Datenrettungsprogramme) lesen die Daten direkt vom Datenträger und umgehen dabei den Datenträger-Cache, darum kann es vorkommen, dass das Programm eine solche Datei nicht findet. Und noch etwas, wenn eine Datei, die auf den Datenträger bereits geschrieben wurde, gelöscht wird, wird die Löschung auch im Datenträger-Cache gespeichert und mag nicht sofort auf den Datenträger geschrieben werden. In diesem Fall wird R-Studio (wie auch ein beliebiges anderes Datenrettungsprogramm) die Datei auf dem Datenträger finden, als wäre sie nicht gelöscht.
Um eine solche Verwirrung zu vermeiden, sollten Sie beim Testen wie unten beschrieben vorgehen:
1. Erstellen Sie eine Datei und speichern Sie sie auf den Datenträger.
2. Starten Sie das System neu. Während des Neustartens speichert Windows alle Änderungen, die an Dateien vorgenommen wurden, auf die Festplatte. Oder Sie können ein Dienstprogramm zum Leeren des Datenträger-Caches benutzen, um das Neustarten des Systems zu vermeiden.
3. Löschen Sie die Datei.
4. Wiederholen Sie den Neustart des Systems, um die Löschung der Datei zu speichern. Oder leeren Sie den Datenträger-Cache.
5. Stellen Sie Ihre Datei mit R-Studio oder R-Undelete wieder her.
Wenn Sie für den Test eine externe Festplatte benutzen, so können Sie sie ordnungsgemäß entfernen, indem Sie anstatt des Systemneustarts das Symbol Hardware sicher entfernen benutzen.

2. Der MFT-Eintrag für die Datei wird überschrieben (wieder verwendet), wenn eine andere Datei auf NTFS-formatierten Datenträger gespeichert wird. Das kommt selten vor, wenn eine Datei in kurzer Zeit erstellt, gespeichert und gelöscht wird. Aber die Chancen auf eine solche Situation erhöhen sich, wenn der Datenträger fast voll ist. In diesem Fall kann Windows den Speicherplatz des Datenträgers und des MFTs für seine eigenen Dienstdateien benötigen, die es ständig auf den Datenträger schreibt bzw. vom Datenträger liest. In diesem Fall können die Dateidaten auf dem Datenträger bleiben und während des Datenträgerscannens als bekannte Dateitypen erkannt und unter zusätzlich gefundenen Dateien gespeichert werden. Beachten Sie bitte, dass in diesem Fall der Name der Datei nicht wiederhergestellt werden kann. R-Studio benutzt in diesem Fall künstliche Dateinamen wie z.B. 12345 und ordnet sie dem entsprechenden Dateityp zu. Außerdem kann Windows manche Dateien, wenn sie klein genug (weniger als 1Kb) sind, in der MFT selbst speichern. Und wenn dann ein MFT-Eintrag überschrieben wird, kann die Datei nicht mehr wiederhergestellt werden.
Nein, R-Mail ist ein E-Mail-Wiederherstellungsprogramm, mit dessen Hilfe man verlorene oder gelöschte E-Mail-Nachrichten in einer existierenden pst-Datei finden kann. Was Sie brauchen, ist ein Datenwiederherstellungsprogramm, das Ihnen helfen kann, die gelöschte pst-Datei zu finden. Bitte benutzen Sie R-Studio Demo und zusätzlich den erweiterten R-Studio Viewer. Versuchen Sie, die gelöschte pst-Datei zu finden und sich ihre Vorschau anzusehen.
Nein, Yahoo E-Mail und andere befinden sich auf einem remote Yahoo E-MAIL-Server. Sie können versuchen, eine HTTP-Seite mit Ihrer E-Mail unter den temporären IE-Seiten zu finden (oder Seiten anderer Web-Browser, die Sie benutzen) oder/und sich an das technische Supportteam von Yahoo wenden.
Ja, das kann in Ihrem Fall helfen. Natürlich, je mehr Zeit seit dem Zeitpunkts der Löschung vergangen ist, desto niedriger sind die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung, aber ein Versuch lohnt sich ganz bestimmt. Nur ein Wiederherstellungsversuch wird Ihnen eine eindeutige Antwort geben können. Bitte downloaden Sie die Demo-Version von R-Mail und testen Sie sie. Im Demo-Programm können Sie eine Liste und Vorschau der gefundenen E-Mails dann sehen.
Ja, Sie können es. Sie können as auf verschiedene Weise tun: indem Sie die E-Mail-Nachrichten eine nach der anderen einzeln öffnen oder sie exportieren und importieren. Weitere Informationen über diese Operationen können Sie in der Hilfsdokumentation für R-Mail finden.
Wenn Sie die richtige E-Mail-Datei (dbx oder pst) gefunden und Basiswiederherstellung durchgeführt haben, ist das alles, was Sie machen könnten. Überprüfen Sie es bitte nochmals, mit welcher E-Mail-Datei Sie arbeiten.
Gewöhnlich sollen auch die Anhänge in Ordnung sein, wenn eine E-Mail-Nachricht gefunden und wiederhergestellt wird. Sie können versuchen, den Wiederherstellungsvorgang zu wiederholen.
Speichern Sie einfach alle (oder nur die benötigten) Nachrichten in einem leeren Ordner als eml-Dateien, wählen Sie sie in Windows Explorer aus (Strg-A), und ziehen Sie die ausgewählten Dateien mit Drag-and-Drop in den erforderlichen Ordner im Outlook Express Fenster.
Ja, es kann helfen. R-Excel versucht, Ihre Excel-Arbeitsmappe zu reparieren, um sie in MS Excel öffnen zu können.
Ja, es kann helfen. R-Word versucht, Ihr Word-Dokument zu reparieren, um es in MS Word öffnen zu können.
Manchmal ist es unmöglich, einen Computer mit Windows 8 mithilfe einer Startup-Disk von R-Studio Emergency oder R-Studio Emergency Agent zu starten. Grund dafür ist der sogenannte "Abgesicherte Modus" eines jeden Computers, der mit der Hardwarezertifizierung von Microsoft Windows 8 übereinstimmen muss. Kurzum: dieser Vorgang verhindert, dass der Computer mit jedem Betriebssystem startet, das nicht mit einer entsprechenden digitalen Signatur versehen ist. Der "Abgesicherte Modus" verhindert unautorisierte Änderungen der Bootsektoren von Bootkits, Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware. Bisher unterstützen nur Windows 8, Windows Server 2012 und ausgewählte Linux-Ableger diese Funktion. Als Nebeneffekt verhindert es auch die Nutzung von gängigsten LiveCDs, Rettungsdisks (darunter R-Studio und R-Drive Image) und die Verwendung anderer Betriebssysteme.
Wahrscheinlich ist die andere Anforderung von Hardwarezertifizierungen unter Windows 8, dass der Vorgang des "Abgesicherten Modus" deaktiviert werden kann. Diese Einstellungen können im BIOS-System in den Boot-Optionen vorgenommen werden. Grundsätzlich ist es nur erforderlich in diesen Optionen die Legacy-Unterstützung zu aktivieren, aber manchmal sind mehr Aktionen nötig. Bitte konsultieren Sie Ihre Systemdokumentation, um mehr über das Aktivieren/Deaktivieren des "Abgesicherten Modus" zu erfahren.
Ist der "Abgesicherte Modus" deaktiviert, sollte es möglich sein, den Computer mit der Startup-Disk von R-Studio Emergency or R-Studio Emergency Agent zu starten.
Bitte denken Sie daran, dass Sie diese Funktion später wieder aktivieren, nachdem Sie die Startup-Disks genutzt haben, da Windows 8 oder Server 2012 sonst nicht ordentlich hochfahren könnten.